• Behandlungsfehler bei einem Schlaganfall

    Malte Oehlschläger, Fachanwalt für Medizinrecht, ist für Sie da

    Rechtsanwalt Malte Oehlschläger, Fachanwalt für Medizinrecht

Fehlerhafte Behandlung nach Schlaganfall?

Wir kämpfen für Ihr Schmerzensgeld und Ihren Schadensersatz

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Bei einem fehlerhaft behandelten Schlaganfall vertreten unsere Anwälte ausschließlich Patienten – niemals den Arzt, das Krankenhaus oder die gegnerische Versicherung.

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Schlaganfall – eine der häufigsten Krankheiten

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für Behinderungen. Dennoch wird ein Schlaganfall oft nicht erkannt oder wegen fehlender Infrastruktur der Krankenhäuser zu spät behandelt.

Dabei ist bei Schlaganfallpatienten eine zeitnahe Behandlung extrem wichtig. Es zählt jede Minute, denn je früher ein Schlaganfall erkannt wird, umso erfolgreicher kann er behandelt und schwerwiegende Folgen können verhindert werden.

Und doch passiert es immer wieder, dass selbst in einer Klinik, die über eine Stroke Unit verfügt, ein Schlaganfall nicht erkannt und der Patient falsch behandelt wird.

Mögliche Gründe für eine fehlerhafte Behandlung

  • Diagnose- und/oder Therapieverschleppung durch
    • verspätete Krankenhauseinweisung
    • verspätete Bilddiagnostik (CT, MRT, Dopplersonographie, Angiographie etc)
    • verspätete Vorstellung beim Arzt/Neurologen
    • verspätete Verlegung auf Stroke Unit
    • verspätete Lysetherapie
  • Unterlassene Untersuchung (Erhebung des neurologischen Statuses)
  • Fehldeutung der Symptome
  • Entlassung nach Hause trotz Schlaganfallsymptomatik

Der Weg zu Ihrem Recht – in 3 einfachen Schritten

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Ihr Schmerzensgeld und Schadensersatz

Ihr Schadensersatz

Wir übernehmen bei Mandatserteilung die Kommunikation mit der gegnerischen Versicherung und setzen uns ein für Ihren Schadensersatz.

Was wir nach einem Behandlungsfehler für Sie tun

Realistische Einschätzung der rechtlichen Situation

Wird nach einem Schlaganfall ein ärztlicher Behandlungsfehler vermutet, ist es wichtig, die Behandlungsunterlagen zu sichten und sie sowohl unter medizinischen als auch rechtlichen Gesichtspunkten auszuwerten. Am Anfang jeder Mandatsbearbeitung steht daher für uns die Anforderung der Behandlungsunterlagen. Besonderen Wert legen wir auf ein Gedächtnisprotokoll zu den Geschehnissen.

Im ersten Schritt dürfen Sie also von uns eine akribische Auswertung der Krankenunterlagen sowie eine verlässliche Einschätzung der rechtlichen Situation erwarten. Wenn wir Chancen auf Schadensersatz sehen, informieren wir Sie über mögliche Forderungen. Dabei erläutern wir etwaige Kostenrisiken genauso wie die aktuelle Rechtsprechung zu Behandlungsfehlern. Wir gehen auch ein auf regionale Unterschiede bei der Höhe der durchsetzbaren Forderungen (je nach Gerichtsort).

Schmerzensgeld SchadensersatzSchmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche beziffern

Liegt ein Behandlungsfehler vor, der einen Gesundheitsschaden zumindest mitverursacht hat, steht Ihnen nicht nur Schmerzensgeld zu. Sie haben auch Anspruch auf weiteren Schadensersatz, wie beispielsweise den Pflegemehrbedarfsschaden, den Ersatz von Fahrtkosten, Hilfsmitteln und Arzneimitteln, die vom Krankenversicherer nicht getragen werden. Gegebenenfalls haben sie auch Anspruch auf einen später entstehenden Verdienstausfall.

Ein angemessenes Schmerzensgeld bringt Ihnen die Gesundheit nicht zurück, doch es entlastet finanziell, es entspannt die wirtschaftliche Situation und kann zur Genesung beitragen.

EinigungZiel ist eine außergerichtliche Einigung

Um Ihnen einen langjährigen Prozess zu ersparen, versuchen wir stets, Ihnen außergerichtlich zum Erfolg zu verhelfen. Doch nicht immer lässt sich bei einem Behandlungsfehler ein Prozess vermeiden.

Wenn die Gegenseite mauert, vertreten unsere Fachanwälte für Medizinrecht Sie persönlich vor allen Land- und Oberlandesgerichten Deutschlands. In komplexen Fällen stellen wir für Sie ein Anwaltsteam zusammen.

GutachterRenommierte Gutachter ins Boot holen

Zudem holen wir oft hochkarätige Gutachter ins Boot, die sich mit Behandlungsfehlern bei Kindern bestens auskennen. Das ist besonders wichtig, wenn es vor Gericht zu einer Beweisaufnahme kommt, in deren Rahmen Sachverständige aussagen.

Da wir seit vielen Jahren eng mit renommierten Sachverständigen und Gutachtern zusammenarbeiten, die über umfassende Gerichtserfahrung verfügen und vor Gericht in aller Regel hohe Akzeptanz genießen, sind wir – und damit auch Sie – für solche Fälle bestens gewappnet.

Erfolgreich abgeschlossene Fälle – eine Auswahl

Sachverhalt:
Der Mandant wurde mit einer Schlaganfallsymptomatik stationär aufgenommen. Ein erforderliches MRT wurde nicht gemacht, so dass der multiple Schlaganfall zunächst unerkannt blieb und der Mandant entlassen wurde. Der neurologische Fachstandard wurde nicht eingehalten. Ebenfalls wurde die notwenige Medikation nicht verabreicht. Heute ist der Mandant schwerbehindert und arbeitsunfähig. Er hat eine erheblich verschlechterte Sehkraft, Wahrnehmungsprobleme und leidet täglich an Kopfschmerzen. Hinzu kommen Sprachstörungen und Einschränkungen in der Motorik, Gleichgewichtsstörungen und andauernder Schwindel.

Das Problem in diesem Fall: Außergerichtlich hat der Versicherer die Haftung nicht anerkannt. Im Rahmen des Gerichtsverfahrens wurde ein Sachverständigengutachten eingeholt. Der Gutachter bestätigte eine unterlassene Befunderhebung, da ein MRT zwingend hätte eingefordert werden müssen. Den sich anbahnenden Schlaganfall hätte man rechtzeitig erkennen und entsprechend behandeln können, so dass das Ausmaß der Folgen des Schlaganfalles geringer ausgefallen wäre.

Regulierung:
Gerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 380.000,00 €.

Sachverhalt:
Die Diagnose- und Therapieverschleppung eines Schlaganfalls bei der 42-jährigen Mandantin führte zu einer Halbseitenlähmung sowie Schluck-/Sprachstörungen. Der ihm zuerkannte GdB (Grad der Behinderung) liegt bei 100%

Regulierung:
Gerichtlicher Vergleich vor dem LG Mannheim mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 575.000 €.

Sachverhalt:
Der Mandant im mittleren Alter suchte den ärztlichen Notdienst auf, da er Kreislaufbeschwerden hatte, unter Bluthochdruck, Schwindel sowie Übelkeit litt. Diese Beschwerden hielten an, so dass er anschließend seinen Hausarzt aufsuchte. Ohne weitere Untersuchungen durchzuführen, diagnostizierte der einen Bluthochdruck und verordnete Medikamente. Einige Wochen später berichtete der Mandant seinem Hausarzt dann von zeitweiligen Kribbel-Parästhesien im rechten Arm sowie Taubheitsgefühlen im rechten Bereich des Gesichtes. Der Hausarzt stellte eine Überweisung zum Radiologen aus, ohne auf die Dringlichkeit hinzuweisen oder sich selbst um einen kurzfristigen Termin zu bemühen. Bevor dieser Termin stattfinden konnte, erlitt der Mandant einen Schlaganfall und wurde sofort notfallmäßig im Krankenhaus aufgenommen und behandelt.
Er leidet seitdem unter Taubheitsgefühlen im Gesicht, in der rechten Hand hat er keine Kraft mehr. Er ist erheblich gehbehindert und zeitweise pflegebedürftig. Es besteht eine 100%ige Schwerbehinderung.

Ergebnis des Gutachtens der Landesärztekammer: Grober Behandlungsfehler. Der Hausarzt hatte gegen eindeutige und anerkannte Standardregeln zur Diagnostik und Behandlung von Schlaganfällen in unverständlicher Weise verstoßen. Der Hausarzt hätte die klaren Anzeichen eines sich anbahnenden Schlaganfalles erkennen und seinen Patienten sofort in ein spezialisiertes Krankenhaus einweisen müssen, wie es nach den Regeln ärztlicher Kunst allein schon bei dem Verdacht auf einen Schlaganfall oder einen zerebralen Prozess erforderlich ist.
Da jedoch die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung des Hausarztes für die geltend gemachten Ansprüche nicht ausreichte, zumal auch die Sozialversicherungsträger Ansprüche anmeldeten, gestalteten sich die Vergleichsverhandlungen schwierig. Die Ansprüche unseres Mandanten waren daher durch die geringe Deckungssumme beschränkt.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 850.000,00 €

Medizinische Mindeststandards bei der Behandlung eines Schlaganfalls

Sobald die Verdachtsdiagnose „Schlaganfall“ bzw. „TIA“ (transitorische ischämische Attacke) im Raume steht, gehören die folgenden Maßnahmen zum diagnostischen und therapeutischen Mindeststandard, der zwingend eingehalten werden muss:

  • Unverzügliche Einweisung in einer Stroke Unit
  • Sofortige, lückenlose und exakte Dokumentation des neurologischen Status
  • Vorstellung bei einem Arzt innerhalb von 10 Minuten
  • Wiederholte neurologische Statusermittlung
  • Durchführung von CCT/MRT/Dopplersonografie/Angiografie innerhalb von 25 Minuten
  • Gegebenenfalls Gabe von Acetylsalicylsäure (ASS) als frühe Sekundärprophylaxe.

Wird bei der Behandlung dieser Katalog von Mindestmaßnahmen nicht oder in Teilen nicht eingehalten, kann ein Behandlungsfehler vorliegen. Der Arzt hat den Patienten dann nicht nach dem anerkannten Standard der wissenschaftlichen Medizin behandelt.

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In diesem Video erklärt Malte Oehlschläger, Fachanwalt für Medizinrecht und spezialisiert auf Behandlungsfehler in der Neurologie, wie es zu Behandlungsfehlern bei einem Schlaganfall kommen kann und wann ein Arzt bzw. ein Krankenhaus dafür haften.

TIA und Schlaganfall

Etwa jeder dritte Schlaganfall kündigt sich durch eine TIA (Transitorische ischämische Attacke) an. Eine TIA, oft auch als Mini-Schlaganfall bezeichnet, ist eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns, die zu neurologischen Ausfallerscheinungen führt.

Die TIA bildet sich zwar innerhalb von 24 Stunden wieder zurück. Doch ca. 30 % der Patienten erleiden nach einer TIA  innerhalb der nächsten fünf Jahre einen Schlaganfall. Deshalb muss eine TIA genauso ernst genommen werden wie ein Schlaganfall. Das gilt auch, wenn die Symptome nur vorübergehend sind.

Bei einer TIA können die gleichen Symptome auftreten wie bei einem Schlaganfall. Beide haben auch die gleichen Ursachen, die, auch wenn die Symptome abklingen, weiterhin bestehen bleiben. Aus diesem Grund sind Diagnose und Therapie bei TIA und Schlaganfall auch grundsätzlich identisch, d.h. es gilt der gleiche Mindeststandard. Wird der unterschritten, so kann auch bei einer TIA ein Behandlungsfehler vorliegen.

Tipps für Schlaganfall-Patienten und deren Angehörige

  • Liegt ein einfacher Behandlungsfehler vor (z. B. geringe Verzögerung von CT oder Lysetherapie) muss der Patient beweisen, dass dieser Fehler auch den Schaden (z.B. halbseitige Lähmung) verursacht hat.
  • Bei einem groben Behandlungsfehler kommt es zur Beweislastumkehr. Ein grober Behandlungsfehler kann gegeben sein bei einem „unverständlichen Verstoß, der einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf“. Ein solcher Verstoß könnte dann vorliegen, wenn der Patient mit deutlicher Verspätung ins Krankenhaus eingewiesen, oder das CT erst mit deutlicher Verspätung veranlasst worden ist, oder der Patient trotz Schlaganfallsymptomatik wieder nach Hause entlassen worden ist. Dann muss der Arzt bzw. das Krankenhaus beweisen, dass derselbe Schaden auch ohne den groben Behandlungsfehler eingetreten ist.
  • Sichern Sie Beweise für den Behandlungsfehler: Machen Sie digitale Fotos, z.B. von den Örtlichkeiten und auch von Gesundheitsschäden, sofern sie sichtbar sind.
  • Notieren Sie Namen und Anschriften von Zeugen (z.B. die der Bett-Nachbarn im Krankenhaus oder von Anwesenden in der Notaufnahme).
  • Führen Sie ein Gedächtnisprotokoll, in dem Sie den Verlauf der Behandlung beschreiben und auch Ihre persönliche, familiäre und berufliche Situation vor dem Behandlungsfehler. Je mehr Informationen das Gedächtnisprotokoll enthält, umso besser können Sie argumentieren.

Schlaganfall falsch behandelt

Wann hat ein Patient Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld

Voraussetzungen für den Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld

Um im Arzthaftungsrecht Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld zu begründen, müssen grundsätzlich u.a. drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Behandlungsfehler bzw. Aufklärungsfehler durch den Arzt (Verstoß gegen den geltenden medizinischen Facharztstandard zum Zeitpunkt der Behandlung)
  2. Gesundheitsschaden beim Patienten
  3. der Gesundheitsschaden muss durch den Behandlungsfehler bzw. Aufklärungsfehler (mit-)verursacht worden sein (ursächlicher Zusammenhang/Kausalität).

Den Nachweis für diese Voraussetzungen muss der Geschädigte erbringen.

Einfacher und grober Behandlungsfehler / Beweislastumkehr

Wird ein „einfacher Behandlungsfehler“ bestätigt, muss der Patient den Nachweis erbringen, dass der Behandlungsfehler (oder Diagnosefehler oder Aufklärungsfehler) zu den beklagten Gesundheitsschäden geführt hat (Kausalität). Wird dagegen ein “grober Behandlungsfehler“ bestätigt, kommt es zur sogenannten Beweislastumkehr. Das bedeutet, nicht mehr der Patient, sondern der Arzt bzw. das Krankenhaus müssen beweisen, dass auch bei richtigem ärztlichen Vorgehen die gleichen Folgen eingetreten wären, beziehungsweise dass es nahezu ausgeschlossen ist, dass der Behandlungsfehler zu dem Gesundheitsschaden geführt hat.

Gerade im Arzthaftungsrecht muss jeder Fall individuell auf eine Vielzahl von Umständen überprüft werden, um ihn sowohl medizinisch als auch rechtlich würdigen zu können.

„Wir Juristen interessieren uns für Paragrafen. Vor allem aber interessieren wir uns für Menschen und ihre Schicksale. Unsere Anwälte hören deshalb genau zu und verstehen sich weit über juristische Fragen hinaus als Ratgeber und Begleiter.“

Schadensersatzansprüche bei fehlerhaft behandeltem Schlaganfall

Gelingt es, den Behandlungsfehler nach einem Schlaganfall nachzuweisen, muss die Versicherung des Arztes bzw. des Krankenhauses dem geschädigten Patienten sämtliche entstandenen Schäden ersetzen. Dazu gehört zum einen das Schmerzensgeld als Entschädigung für die verlorene Lebensqualität und Lebensfreude. Zum anderen haben geschädigte Schlaganfallpatienten Anspruch auf weitere Schadenspositionen, wie beispielsweise den Verdienstausfall, den Haushaltsführungsschaden, vermehrte Bedürfnisse, Pflege- Betreuungskosten usw. All diese Schäden müssen korrekt ermittelt und beziffert werden, um die Ansprüche konsequent durchsetzen zu können.

Versuchen Sie niemals allein, d.h. ohne kompetenten juristischen Beistand mit einem Arzt oder einer Versicherung zu verhandeln, sondern suchen Sie sich einen erfahrenen Rechtsanwalt.

Rufen Sie uns an!

Montabaur: 02602 – 99 96 955 • Köln: 0221 – 65 04 88 80
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Fachanwälte für Medizinrecht – spezialisiert auf Behandlungsfehler in der Neurologie

Wir kämpfen für Ihr Recht

Malte Oehlschläger, Fachanwalt für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht

Malte Oehlschläger

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Irem Scholz, Fachanwältin für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld

Irem Scholz

Fachanwältin für Medizinrecht

Sven Wilhelmy, Rechtsanwalt und Partner

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Jan Tübben, Arzthaftungsrecht, Fachanwalt für Medizinrecht

Jan Tübben

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Um unseren Mandanten eine optimale Beratung und Betreuung zu garantieren, haben unsere Anwälte sich ausschließlich auf die Rechtsgebiete rund um das Personenschadensrecht spezialisiert. Dazu gehören die Bereiche Arzthaftungsrecht, Medizinrecht, Verkehrsrecht (Personenschäden nach schweren Unfällen), Versicherungsrecht und Sozialrecht.

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Sie suchen womöglich einen Anwalt für Arzthaftungsrecht in Ihrer unmittelbaren Umgebung. Das ist durchaus nachvollziehbar, könnte aber möglicherweise zu Ihrem Nachteil sein. Denn erfahrene Anwälte, die Sie nach einem Behandlungsfehler  kompetent vertreten können, finden Sie nicht unbedingt „um die Ecke“.

Gerade in diesem komplexen Rechtsgebiet sind Erfahrung und Kompetenz eines Anwalts weitaus wichtiger als die räumliche Nähe. Hinzu kommt, dass Entfernungen heutzutage ohnehin so gut wie keine Rolle mehr spielen.

Zur Überwindung der räumlichen  Distanz, bieten wir unseren Mandanten als besonderen Service die WebAkte, eine sichere Online-Plattform, über die Sie sich jederzeit, rund um die Uhr über den aktuellen Stand Ihres Falles informieren können, sei es via PC, Notebook, Tablet oder Smartphone. Damit sind wir in der Lage, mit Mandanten aus ganz Deutschland eng und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.

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