Ihr Anwalt für Geburtsschaden und Geburtsschadensrecht
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    Rechtsanwalt für Geburtsschaden

Verdacht auf einen Geburtsschaden?

Unsere Anwälte für Geburtsschadensrecht sind für Sie da

Hilfe bei Geburtsschaden

Unsere Anwälte vertreten bei einem Geburtsschaden ausschließlich das Kind und dessen Eltern, niemals den Arzt, das Krankenhaus oder die Versicherung.

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Behandlungsfehler bei der Geburt – mögliche Ursachen

Sie haben sich intensiv auf die Geburt Ihres Kindes vorbereitet, Schwangerschaftskurse besucht, Bücher gelesen, sich um eine Hebamme und das richtige Krankenhaus gekümmert. Doch dann kommt alles anders als erwartet: Es gibt Probleme bei der Geburt und Ihr Kind erleidet einen Geburtsschaden. Aus einem der schönsten und größten Momente, der Geburt des eigenen Kindes, wird eine Katastrophe und nichts ist mehr so, wie es sein sollte. Zu dem unvorstellbaren Leid des Kindes und der Eltern kommt die Sorge, wie es weitergeht.

Für Geburtsschäden kommen verschiedene Ursachen infrage, z.B.

  • eine unterlassene, falsche oder unvollständige Beratung der Mutter vor und während der Schwangerschaft,
  • der Arzt erkennt eine Missbildung oder eindeutige Erkrankung des Babys in den Voruntersuchungen nicht
  • eine medikamentöse Fehlbehandlung der Mutter, die Schäden beim Kind verursacht.
  • ein Sauerstoffmangel des Babys während der Schwangerschaft oder unter der Geburt,
  • ein Not-Kaiserschnitt, der zu spät oder falsch ausgeführt wird.
  • eine gestörte Geburtsmechanik, die eine Schulterdystokie und oft eine irreversible Plexusparese (Armlähmung) nach sich zieht.
  • der Einsatz einer Geburtszange oder einer Saugglocke, durch die Mutter oder Kind verletzt werden.

Die genannten Ursachen sind allerdings nur die Spitze des Eisbergs, denn es gibt eine Vielzahl möglicher weiterer Fehlbehandlungen. Weitere Informationen zu Standardverstöße, die zu Geburtsschäden führen können, finden Sie hier: » Behandlungsfehler in der Geburtshilfe

Ihr Kind hat einen Geburtsschaden erlitten?

Sprechen Sie mit uns!

Unsere ausführliche Ersteinschätzung ist zu 100% kostenlos.

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Der Weg zu Ihrem Recht – in 3 einfachen Schritten

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Ihr Schmerzensgeld und Schadensersatz

Ihr Schadensersatz

Wir übernehmen bei Mandatserteilung die Kommunikation mit der gegnerischen Versicherung und setzen uns ein für Ihren Schadensersatz.

Was Eltern nach einem Geburtsschaden tun können

Wenn der Geburtsschaden durch einen Behandlungsfehler verursacht wurde, gilt es, Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche für das Kind und womöglich auch die Mutter mit Nachdruck durchzusetzen. Denn Behandlungsfehler bei der Geburt haben in der Regel nicht nur schwere gesundheitliche, sondern auch hohe materielle Schäden zur Folge.

Hoher Schadensersatz bei einem Geburtsschaden

Wegen der immensen finanziellen Belastungen, die Familien in solchen Fällen drohen, liegen die Schmerzensgeld- und Schadensersatzbeträge bei einem Geburtsschaden oft im sechs- bis siebenstelligen Bereich. Sie gehören damit zu den höchsten im deutschen Schadensersatzrecht.
Da viel auf dem Spiel steht, wehren sich die gegnerischen Haftpflichtversicherer aber häufig umso verbissener – und verweigern hartnäckig angemessene Schmerzensgeld- und Schadensersatz-Zahlungen für geistige und körperliche Schäden.

Wenden Sie sich an einen kompetenten Fachanwalt

Kompetente und erfahrene Fachanwälte für Medizinrecht können in solchen Fällen wirkungsvoll dagegenhalten und die Interessen von Eltern und Kind durchsetzen. Gleich mehrere unserer Fachanwälte haben sich auf Geburtsschäden spezialisiert und stehen Ihnen mit juristischem und medizinischem Fachwissen sowie großem Einfühlungsvermögen zur Seite – menschlich, kompetent und engagiert.

Dabei verstehen wir uns nicht allein als Ihre Berater im Geburtsschadensrecht: Unser Anspruch ist eine ganzheitliche Betreuung. Deshalb fungieren wir weit über juristische Belange hinaus als Ansprechpartner in einer schwierigen Lebenssituation – und unterstützen Sie mit Rat und Tat, etwa bei der Organisation der Reha oder beim behindertengerechten Umbau Ihrer Wohnung.

Geburtsschaden – schicksalshaft oder vermeidbar?

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Erfolgreich abgeschlossene Geburtsschadensfälle – eine Auswahl

Sachverhalt:
Die kleine Mandantin erlitt bei der Geburt aufgrund eines Sauerstoffmangels einen Gehirnschaden. Sie ist seitdem gelähmt, geistig behindert und hört und sieht schlecht. Im Gerichtsverfahren stellte sich heraus, dass es auf der Station – an einem Samstag – zu einer gut einstündigen Überwachungslücke gekommen war. Die Ursache für diese verhängnisvolle Lücke konnte nicht geklärt werden. Ein Notkaiserschnitt wurde zu spät eingeleitet. Dabei war vorher bereits klar gewesen, dass es sich in diesem Fall um eine Risikoschwangerschaft gehandelt hatte.
Das Landgericht hatte die Klage der Familie auf Schmerzensgeld zunächst abgewiesen. Im Berufungsverfahren vor dem OLG werteten Sachverständige das ärztliche Vorgehen als groben Behandlungsfehler.

Regulierung:
Gerichtlicher Vergleich mit einem Schmerzensgeld in Höhe von 700.000 €.
Dazu kommen eine Entschädigung für die vergangenen zehn Jahre in Höhe von 525.000 € und eine Monatsrente in Höhe von 2700,00 €.

Sachverhalt:
Bei dem termingerecht entbunden Jungen wurden Hinweiszeichen im CTG, die in Richtung einer Sauerstoffmangelsituation zu interpretieren waren, nicht rechtzeitig gedeutet. Infolgedessen kam es zur verspäteten Konsultation des oberärztlichen Hintergrunddienstes und zur verspätet ins Werk gesetzten Sectio. Es war zu einer Plazentaablösung gekommen, welche regelmäßig mit auffälligen CTG-Veränderungen einhergeht. Unser kleiner Mandant erlitt eine sauerstoffmangelbedingte Hirnschädigung, von der er sich Zeit seines Lebens nicht mehr erholen wird.

Regulierung:
Die Haftpflichtversicherung der Entbindungsklinik zahlte auf alle Forderungen – Schmerzensgeld sowie materielle Bedürfnisse – eine Gesamtentschädigung in Höhe von 1,2 Mio.  €.

Sachverhalt:
Das Kind blieb bei Geburt mit der linken Schulter im Geburtskanal stecken und trug einen Dauerschaden davon. Der Sachverständige bewertet das Unterlassen der Ultraschalluntersuchung bei der stationären Aufnahme, die Unterlassung einer entsprechenden Aufklärung der Mutter über die Risiken einer Schulterdystokie, über die Vakuumextraktion und die gebotene Alternativmethode der Schnittentbindung, die Nichtdurchführung leitlinienkonformer Maßnahmen zur Überwindung der Schulterdystokie und die Unterlassung der erforderlichen Dokumentation jeweils als grob fehlerhaft und darüber hinaus das Verhalten der Klinik in der Gesamtschau als grob fehlerhaft.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 400.000,00 €.

Unterstützung in sozialrechtlichen Fragen

Bei einem schweren Geburtsschaden geht es stets auch um Aspekte des Sozialrechts bzw. des Sozialversicherungsrechts. Paul-Albert Schullerus, Rechtsanwalt und Mediator, steht unseren Mandanten in sämtlichen sozialrechtlichen Fragen nach Geburtsschäden zur Seite und unterstützt sie dabei, Ansprüche gegenüber den Leistungsträgern durchzusetzen.

Hohe medizinische Standards schützen nicht vor Geburtsschäden

Kleinste Fehler in der Geburtshilfe haben gravierende Folgen

Die Gynäkologie, die Geburtshilfe und die Neonatologie (Neugeborenen-Medizin) zählten schon immer zu den haftungsträchtigsten medizinischen Fachgebieten. Denn in kaum einem anderen Bereich können kleinste Fehler derart gravierende Auswirkungen haben: Da der Organismus des Säuglings bei der Geburt noch nicht ausgereift ist, drohen schon bei geringfügigen Beeinträchtigungen irreversible Schäden. Dieses Risiko steigt um ein Vielfaches, wenn es sich um „Frühchen“ handelt.

Millionen-Rückstellungen für Geburtsschäden

Obwohl die Mutterschaftsrichtlinien und die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) hohe und sinnvolle Standards definieren, um Risiken für Mutter und Kind zu minimieren, erleben wir immer wieder schwere therapeutische Versäumnisse. Die menschlichen, aber auch die wirtschaftlichen Auswirkungen sind oft gravierend. Haftpflichtversicherer müssen in Geburtsschadensverfahren allein für die Ansprüche des geschädigten Kindes häufig Rückstellungen in Millionenhöhe bilden.

Mit harten Bandagen: Rechtsstreitigkeiten über Geburtsschäden

Außergerichtliche Verhandlungen und Gerichtsprozesse über Geburtsschäden werden meist mit harten Bandagen ausgetragen. Typischen Merkmale sind:

  • verhärtete Fronten
  • verzögerte Zahlungen und
  • eine Vielzahl gutachterlicher Expertenmeinungen.

TOP-Kanzlei MedizinrechtUnsere erfahrenen Fachanwälte für Medizinrecht, die sich seit vielen Jahren mit Geburtsschäden beschäftigen, behalten dennoch den Überblick und setzen Ihre Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld entschlossen durch. Über die juristische Vertretung hinaus stehen wir den Familien mit Rat und Tat zur Seite – sei es bei der Reha, beim Wohnungsumbau oder bei sozialrechtlichen Problemen.

Sehr geehrte Frau Scholz, erst einmal herzlichen Dank für das bisher Geleistete. Wir bewundern Sie, mit was für einer Energie und Engagement Sie diese Sache angehen.

Herr Rechtsanwalt Tübben ist ein brillanter Anwalt und Mensch mit allen nötigen Fähigkeiten und Fertigkeiten, dem man das Wichtigste des Lebens, die Zukunft und deren Absicherung des eigenes Kindes anvertrauen kann.

Rückmeldungen ehemaliger Mandanten

Tragödie Geburtsschaden: Die Situation der Eltern

Nach einem Geburtsschaden den Alltag meistern

Die Geburt eines schwerstgeschädigten Kindes ist eine Tragödie, unter der die gesamte Familie leidet. In rechtlichen Auseinandersetzungen stehen neben dem menschlichen Leid aber zwangsläufig auch medizinische und finanzielle Gesichtspunkte im Mittelpunkt.

Denn der Alltag mit einem behinderten Kind ist eine erhebliche körperliche, psychische und nicht zuletzt finanzielle Belastung. Das Leben ändert sich von heute auf morgen, und Familien stehen rund um die Uhr vor schwer lösbaren Aufgaben, um die Situation zu bewältigen. Nicht selten müssen private und berufliche Pläne zurückgestellt oder gar ganz aufgegeben werden.

Geburtsschaden, Frühchen im Brutkasten

Professionelle und einfühlsame Beratung

Wir sind überzeugt: Klassische juristische Beratung reicht im Geburtsschadensrecht bei Weitem nicht aus. Neben Erfahrung und Kompetenz ist auch besonderes Einfühlungsvermögen gefragt. Bei uns können Sie darauf vertrauen, dass wir Sie nicht nur juristisch-professionell, sondern auch menschlich beraten.

Warum Sie nach einem Geburtsschaden Unterstützung brauchen

Zögern Sie deshalb bitte nicht, uns anzusprechen, wenn Sie nach einem Geburtsschaden keine schicksalshafte Fügung, sondern einen Behandlungsfehler von Ärzten oder Hebammen vermuten – auch dann, wenn sich dieser Verdacht erst nach Monaten oder Jahren aufdrängt.

Denn aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung mit Geburtsschäden wissen wir: Familien dürfen keinesfalls erwarten, dass Gynäkologen, Klinikärzte oder Hebammen aus freien Stücken an Sie heranzutreten, um Fehler einzuräumen – schließlich geht es im Geburtsschadensrecht nicht selten um Schadensersatz in Millionenhöhe. Zudem mauern Verantwortliche oft, wenn Eltern ihrem Verdacht nachgehen wollen. Wir wissen, worauf es ankommt und unterstützen Sie gerne, Schadensersatzansprüche zu prüfen und durchzusetzen.

Ihre Experten für Geburtsschäden und  Geburtsschadensrecht

Irem Scholz, Fachanwältin für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld

Irem Scholz

Fachanwältin für Medizinrecht

Jan Tübben, Arzthaftungsrecht, Fachanwalt für Medizinrecht

Jan Tübben

Fachanwalt für Medizinrecht

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Was wir bei einem Geburtsschaden für Sie tun

Realistische Einschätzung der rechtlichen Situation

Im ersten Schritt dürfen Sie von uns eine akribische Auswertung der Krankenunterlagen sowie eine verlässliche Einschätzung der rechtlichen Situation erwarten. Wenn wir Chancen auf Schadensersatz sehen, informieren wir Sie über mögliche Forderungen, die Sie stellen können. Dabei erläutern wir etwaige Kostenrisiken genauso wie die aktuelle Rechtsprechung sowie regionale Unterschiede bei der Höhe der durchsetzbaren Forderungen (je nach Gerichtsort).

Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche

Beim Schadensersatz geht es um ein angemessenes Schmerzensgeld für Ihr Kind und um den Ersatz materieller Schäden, wie zum Beispiel für den behindertengerechten Umbau der Wohnung oder die Pflegekosten. Im Idealfall ist der Gesamtbetrag so hoch, dass Ihr Kind lebenslang abgesichert ist. Die rechtliche Situation kann bei bestimmten Fallkonstellationen auch Kompromisse erforderlich machen – zum Beispiel im Hinblick auf mögliche Prozessrisiken.

Das Ziel ist eine außergerichtliche Einigung

Um Ihnen einen langjährigen Prozess zu ersparen, versuchen wir stets, Ihnen und Ihrem Kind außergerichtlich zum Erfolg zu verhelfen. Doch nicht immer lässt sich ein Prozess vermeiden. Wenn die Gegenseite mauert, vertreten unsere Spezialisten für Geburtsschadensrecht Sie persönlich vor allen Land- und Oberlandesgerichten Deutschlands. In komplexen Fällen stellen wir für Sie ein Anwaltsteam zusammen.

Renommierte Gutachter ins Boot holen

Zudem holen wir oft hochkarätige Gutachter ins Boot. Das ist besonders dann wichtig, wenn es vor Gericht zu einer Beweisaufnahme kommt, in deren Rahmen Sachverständige aussagen. Da wir seit vielen Jahren eng mit renommierten Sachverständigen und Gutachtern zusammenarbeiten, die über umfassende Gerichtserfahrung verfügen und vor Gericht in aller Regel hohe Akzeptanz genießen, sind wir – und damit auch Sie – für solche Fälle bestens gewappnet.

Anwälte für Geburtsschadensrecht, Irem Scholz, Jan Tübben

Im Arzthaftungsrecht und im Bereich der Geburtshilfeschäden hat sich die Mär von der Übermacht der Ärzteseite in den letzten Jahren immer mehr relativiert. Patientinnen hinterfragen heute die Abläufe während der Schwangerschaft und bei der Geburt und nehmen das Schicksal ihrer Kinder seltener einfach nur hin.
Zudem finden sich zunehmend Gutachter, die bereit sind, einen Sachverhalt objektiv und neutral zu begutachten und ihr Verständnis eines guten klinischen wie außerklinischen medizinischen Standards ggf. auch vor Gericht zu verteidigen. Seriöse anwaltliche Arbeit und Sachverhaltsermittlung sind dabei häufig die Grundlage erfolgreicher medizinrechtlicher Arbeit.

Rechtsanwalt Jan Tübben, Fachanwalt für Medizinrecht

Unterlagen, die nach einem Geburtsschaden wichtig sind

Im Rahmen unserer außergerichtlichen Tätigkeit fordern wir bei einem Geburtsschaden die vollständigen Krankenunterlagen der Gynäkologen, Spezialzentren, Entbindungsklinik und Kinderklinik an, um diese dann umfassend auszuwerten und ggf. gutachterlichen Rat einzuholen.

Bei diesen Unterlagen handelt es sich um

  • Mutterpass
  • Ultraschallbefunde
  • Partogramm, Geburtsprotokoll
  • Geburtsjournal
  • CTG-Aufzeichnungen
  • Anästhesieprotokoll
  • Operationsbericht
  • Reanimationsprotokoll
  • Kinderuntersuchungsheft
  • Beatmungsprotokolle
  • Pflegedokumentation
  • Medikationsbögen.

Sie erhalten eine  Einschätzung der Erfolgsaussichten

Im Anschluss erhalten Sie von uns eine seriöse Einschätzung der Erfolgsaussichten und des zu erwartenden Arbeits- und Zeitaufwandes. Stellt sich die Fallkonstellation als sehr schwierig heraus, schalten wir zusätzlich Ihre Krankenversicherung ein, um eine Privatbegutachtung zu veranlassen.

Wir kämpfen mit vollem Engagement für Sie und Ihr Kind

Spätestens wenn Erfolgsaussichten bestehen, melden wir die Ansprüche Ihres Kindes bei dem oder den Anspruchsgegner(n) an und verhandeln nach besten Kräften über die Höhe der Schmerzensgeld- und Schadenersatzansprüche. Wir kämpfen mit vollem Engagement für Ihre Rechte – solange, bis eine sinnvolle außergerichtliche Regulierung erzielt ist oder ein Prozess geführt werden muss. Auch dann setzen wir uns zu 100%  für die Interessen Ihres Kindes ein – solange, bis ein Vergleich oder ein Urteil erzielt wurde.

Nur in seltenen Ausnahmefällen kommen wir möglicherweise auch zu dem Ergebnis, dass eine Verfolgung der Ansprüche keinen Erfolg hat. In einem solchen Fall würden wir Ihnen von einem Prozess bzw. einem langwierigen Rechtsstreit abraten.

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Behandlungsfehler in der Gynäkologie

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