Erfolgreich abgeschlossene Verkehrsunfall-Mandate

Gerichtlich und außergerichtlich erzielte Erfolge

Sachverhalt:
Die 7 jährige Mandantin wurde als Fußgängerin von einem PKW erfasst. Sie erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades. Der Zustand nach Wachkoma, die Tetraparese sowie die diversen Frakturen standen im Rahmen der Verletzungen und Beeinträchtigungen im Vordergrund. Ihr wurde ein GdB (Grad der Behinderung) von 100 % zuerkannt.

Regulierung:
Außergerichtlich bot die Versicherung eine Entschädigungssumme von 800.000 € an. Die Eltern des Mädchens holten sich über unsere Kanzlei eine Zweitmeinung ein. Resultat war, dass das Mädchen bzw. deren Eltern nach der Mandatsübernahme durch uns eine Entschädigungssumme von insgesamt 2.100.000 € erhielten.

Sachverhalt:
Die junge Mandantin erlitt als Mitfahrerin bei einem Verkehrsunfall eine inkomplette Querschnittslähmung mit Blasen- und Mastdarmlähmung.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 2.025.000,00 €

Der erste Teilvergleich wurde über sämtliche Positionen mit Ausnahme der vergangenen und zukünftigen Kosten der stationären und häuslichen Pflege in Höhe von 1.225.000,00 € geschlossen. Für die Pflegemehrkosten wurde ein weiterer Vergleich in Höhe von 800.000,00 € geschlossen, so dass eine Gesamtentschädigung in Höhe von 2.025.000,00 € erfolgte.
Dies ist besonders bemerkenswert, weil eine Mithaftung, deren Höhe nicht genau festgelegt wurde, zu berücksichtigen war.

Sachverhalt:
Der Mandant hatte als junger Mann unverschuldet einen schweren Verkehrsunfall. Er erlitt multiple Brüche und innere Verletzungen. Zudem bekam er psychische Probleme aufgrund des Traumas.
Die Aufarbeitung war besonders schwierig, da der Fall, als wir ihn übernahmen, schon lange zurücklag und die benötigten Unterlagen, vor allem zur beruflichen Situation des Mandanten, sehr schwer zu beschaffen waren.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 790.000,00 €. Darin enthalten war das Schmerzensgeld in Höhe von 200.000,00 €.

Sachverhalt:
Der zum Unfallzeitpunkt noch junge Mandant erlitt durch den Verkehrsunfall eine Plexusläsion des linken Armes, d.h. eine Lähmung des Armes infolge der Verletzung von Armnerven.
Die erst kurz vor dem Verkehrsunfall gegründete Selbstständigkeit musste unser Mandant wieder aufgeben. Zudem klagte er über erhebliche psychische Beeinträchtigungen als Folge des Verkehrsunfalls. Die außergerichtlichen Verhandlungen gestalteten sich sehr schwierig, da die gegnerische Versicherung behauptete, unser Mandant hätte eine andere Erwerbstätigkeit aufnehmen können. Das allerdings hätte für ihn eine überobligationsmäßige Tätigkeit bedeutet, zudem stand ihm ein zumutbarer und adäquater Arbeitsplatz nicht zur Verfügung. Dem Versicherer oblag der Vollbeweis gem. § 286 ZPO, den er nicht erbringen konnte.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 1.361.743,26 €.

Sachverhalt:
Unsere Mandantin befand sich mit einem Kunden auf dessen Anwesen an einem Platz, der zur Holzbearbeitung und -Lagerung benutzt wird. Sie stand hinter einem Spalter, der an einem parkenden Traktor hing, als ein PKW ungebremst gegen den Traktor fuhr. Dieser wurde durch die Wucht nach hinten versetzt. Der Spalter traf die Mandantin und warf sie auf bzw. in einen Holzstapel.

Verletzungen:

  • offenes mittelschweres Schädel-Hirn-Trauma mit Epiduralhämatom links
  • links frontaler Kontusion
  • mehrprakmentere Os-frontale-Fraktur mit Beteiligung des Orbitadaches
  • Knieprellung links
  • Schulterprellung links
  • Fußprellung

Die Folgen sind insbesondere:
kognitive Defizite im Bereich Gedächtnis und Aufmerksamkeit, Spannungskopfschmerz, zentral-vegetative Regulationsstörung mit auftretendem Schwindel, schlechte Sehkraft des linken Auges, Augenzittern, Einwärtsschielen, krampfartiger Lidschluss beidseits, herabfallendes Augenlid links, Störung der Blickmotorik und Blickstabilisierung, verlangsamte Blickbewegung, herabgesetzte Dämmerungssehschärfe, erhöhte Blendempfindlichkeit, Hörverlust 20 %; GdB 60; MdE 55

Der vorbefasste Anwalt erwirkte einen Schadensersatz in Höhe von 180.000,00 €

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 345.000,00 €.
Die Gesamtsumme beläuft sich damit auf 525.000,00 €, darin enthalten sind 100.000,00 € Schmerzensgeld.

Sachverhalt:
Der zum Unfallzeitpunkt noch jugendliche Mandant wurde, als er mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule war, von einem beladenen Lastwagen im Bereich des Bauchs und der Beine komplett überrollt und erlitt schwerste Verletzungen.

Regulierung:
Teilvergleich vor Gericht über Schmerzensgeld und Vergangenheit mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 121.400 €. Die weiteren materiellen Schadenspostionen wurden mit 95.000 € reguliert, nachdem sich der Gesundheitszustand des Mandanten erstaunlich und erfreulich stark verbessert hatte.

Sachverhalt:
Der Mandant kollidierte mit seinem PKW unverschuldet mit einem Geisterfahrer und erlitt dabei schwerste Beinverletzungen. Die Folge war ein GdB von 80 %.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 1.400.000,00 €.
Das Schmerzensgeld betrug 200.000,00 €, die sonstigen Positionen inklusive Erwerbsschaden für Vergangenheit und Zukunft 1.200.000,00 €

Sachverhalt:
Der Mandant, der zum Unfallzeitpunkt Mitte 30 war, hatte einen Autounfall auf der Autobahn. Bei einem Stauende fuhr der Unfallgegner auf sein Heck auf, wodurch es zu einem heftigen Aufprall kam. Als Beeinträchtigungen blieben insbesondere Kopf- und Nackenschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel sowie Tinnitus. Unser Mandant musste aufgrund der Unfallfolgen verrentet werden. Ihm wurde ein GdB (Grad der Behinderung) von 60 % zugesprochen.

Regulierung:
Über 12 Jahre hinweg musste durch mehrere Instanzen gekämpft werden. Die I. Instanz wies die Klage ab, da es die Unfallbedingtheit der Folgen nicht sah. Im Rahmen der II. Instanz konnte ein gerichtlicher Vergleich für die vergangenen Schadenpositionen geschlossen werden. Zwischen den Parteien wurde vereinbart, sich über die zukünftigen Ansprüche außergerichtlich zu einigen. Auch hier konnte schließlich eine Einigung erzielt werden, so dass der Mandant eine Entschädigungssumme von insgesamt 805.000 € erhielt.

Sachverhalt:
Der zum Zeitpunkt des Unfalls ca. 30-jährige Mandant musste 45 Jahre lang gegen eine Versicherung um den Ausgleich seiner Unfallschäden kämpfen.
Er hat in dieser Zeit mehrere Prozesse geführt, die er alle gewonnen hat. Er erwirkte mehrere einstweilige Verfügungen. Trotzdem leistete die gegnerische Versicherung keine adäquate Zahlung. Stattdessen wurde er durch einen von der Versicherung beauftragten Detektiv bespitzelt. Mitte 2014 übernahmen wir den Fall und erzielten Anfang 2015 einen umfassenden und abschließenden Vergleich.

Regulierung:
Gerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 828.000,00 €.
Der Abfindungsbetrag beinhaltet Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden, Rentenschaden, sowie Kosten für Pflege, Medikamente, Mietausfall und Umbaukosten.

Sachverhalt:
Unser Mandant stieß an einer Straßeneinmündung mit einem anderen Radfahrer zusammen, der die Vorfahrt nicht beachtete. Durch den Sturz auf den Kopf erlitt der Mandant einen Schlaganfall. Seitdem kann er weder lesen, noch richtig sprechen oder schreiben. Der Mandant ist zu 100 % schwerbehindert mit den Merkzeichen G, aG, B, H, RF.

Regulierung:
Vor Gericht wurde erstmalig ein Mitverschulden eingewandt und es konnte ein gerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 293.500,00 € erzielt werden.
Besonderheit: Das Ergebnis ist vor allem auch deshalb erfreulich, weil der Fall bei Mandatsübernahme praktisch verloren war und sich nach Angaben der Mandantschaft kein anderer Anwalt bereit erklärte, die Vertretung zu übernehmen.

Sachverhalt:
Die Mandantin wurde als Insassin des von ihrem Ehemann gesteuerten PKW bei einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug schwerst verletzt.

Verletzungen:

  • schwerste Verbrennungen des Gesichtes, des Schädels, der Augen, des Halses, beider Arme- und beider Oberschenkelvorderseiten
  • Sehverlust des linken Auges
  • Sehminderung des rechten Auges
  • Amputation des linken Unterarmes
  • Amputation der Fingergrundgelenke rechts Schmerzsyndrom
  • erhebliche psychische Beeinträchtigungen
  • dauernde Erwerbsminderung

Die Probleme, mit denen wir uns auseinandersetzen mussten waren, dass der vorbefasste Anwalt den Fall zögerlich bearbeitet hat. Eine Gesamterledigung fasste er nicht ins Auge, vielmehr musste die Mandantin jede Rechnung einzeln bei der Versicherung einreichen.
Nach Mandatsübernahme ließen wir den Mehrbedarfsschaden von einem Gutachter ermitteln und ermöglichten damit eine Gesamterledigung.
Der vorbefasste Anwalt hatte das Schmerzensgeld und den Haushaltsführungsschaden bereits abgefunden, mit 185.000,00 € jedoch viel zu niedrig. Die Versicherung wandte Verjährung der Ansprüche ein, was jedoch nicht korrekt war.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 555.000,00 €.
Damit beträgt die Gesamtentschädigung 740.000,00 €.

Sachverhalt:
Der Mandant war zum Unfallzeitpunkt als Autobahnpolizist im Einsatz. Dabei wurde er von einem PKW erfasst und erlitt vielfältige Verletzungen, unter anderem die Läsion des linken Armplexus und den Verlust des linken Auges.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 430.000,00 €.

Sachverhalt:
Unser junger Mandant wurde bei einem Unfall schwerst verletzt.
Er erlitt unter anderem ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit Sehverlust links und multiple offene Frakturen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen. Er leidet unter reduziertem Konzentrationsvermögen, reduziertem Kurzzeitgedächtnis und ständigen Spannungskopfschmerzen

Die Schwierigkeit bei diesem Fall war, dass der vorbefasste Rechtsanwalt den Eltern des Mandanten sagte, sie könnten außer dem Schmerzensgeld keinerlei Ansprüche des Sohnes geltend machen und müssten abwarten, bis er 18 Jahre alt sei, was allerdings völliger Unsinn ist. Immerhin erwirkte er ein Schmerzensgeld in Höhe von 130.000,00 €.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von
1.332.000,00 €. Damit beläuft sich die Gesamtsumme auf 1.462.000,00 €.

Sachverhalt:
Die Mandantin war mit ihrem Rennrad in einer Gruppe von Radsportlern auf einer Landstraße unterwegs. Während der Fahrt rammte ein Autofahrer sie mit seinem Geländewagen vorsätzlich von hinten. Die Mandantin stürzte und verletzte sich schwer.

Sie erlitt eine instabile Fraktur des ersten Lendenwirbels, eine Fraktur des dorsalen Tibiaplateaus mit knöcherem Ausriss des hinteren Kreuzbandes und einem Hinterhornriss am rechten Knie, multiple Prellungen und eine posttraumatische Belastungsstörung mit beginnender depressiver ängstlicher Symptomatik.

Die Mandantin ist aufgrund des Unfalls erwerbsunfähig und schwerbehindert (GdB 60). Die Schwierigkeit war, dass der Versicherer die Kausalität des Unfalles für die Erwerbsunfähigkeit bestritten hat, und das mit einer Begründung, die erkennbar aus der Luft gegriffen war. Zahlreiche Gutachten bestätigten nämlich eindeutig die Kausalität.
Der vorbefasste Anwalt hatte bereits eine Entschädigung von 199.000,00 € verhandelt.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 401.000,00 €.
Das bedeutet, wir haben erreicht, dass die komplette Haftungshöchstsumme (600.000,00 €) gezahlt wurde, die wegen der vorsätzlichen Tat des Unfallverursachers erzielt werden konnte.

Sachverhalt:
Die Mandantin erlitt als Beifahrerin einen Verkehrsunfall.
Die vielzähligen Diagnosen lassen sich zusammenfassen als Polytrauma mit Wirbelsäulentrauma, komplexem Beckentrauma, Extremitätentrauma, an die sich im Verlauf zahlreiche weitere Diagnosen angeschlossen haben. Folgende Dauerschäden sind bei der Mandantin hervorzuheben:

  • Permanente belastungs- und bewegungsunabhängige Schmerzen an der unteren LWS mit Projektion in die ventrale Bauchwand sowie Projektion über die Glutealregion in dorsalen Ober- und Unterschenkel rechts.
  • Ausgedehnte Schmerzen am ventralen Becken links.
  • Stark druckempfindliche Operationsnarben an der LWS.
  • Schmerzsymptomatik am rechten Sprunggelenk sowie dem anteromedialen Kniegelenk.
  • Verminderung der Berührungs- und Drucksensibilität der Haut am lateralen Oberschenkel links.
  • Ausgeprägte Belastungseinschränkung mit konsekutiver muskulärer Schwäche, insbesondere der Beine.
  • Maximale Gehstrecke ist auf ca. 2 Kilometer limitiert.
  • Durch ausgeprägte Berührungs- und Druckempfindlichkeit am vorderen Beckenring ist die sexuelle Aktivität stark eingeschränkt.
  • Sportliche Aktivitäten vollständig eingeschränkt.

Die Mandantin wurde aus diesen Gründen auf GdB 50 % mit Merkzeichen G eingestuft. Zukünftig ist aufgrund der bereits vorhandenen degenerativen Veränderungen mit einer weiteren Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu rechnen.

Regulierung:
Gesamtabfindung in Höhe von 318.500 € mit Vorbehalt für Pflege und Verdienstausfall, wenn die MdE auf 80% und darüber steigt.

Sachverhalt:
Der Mandant, Gesellschafter und Geschäftsführer einer großen Unternehmensgruppe, stand vor seinem PKW, den er nach einem vorausgegangenen Verkehrsunfall am Straßenrand abgestellte hatte, als ein unaufmerksamer LKW-Fahrer ungebremst in sein Fahrzeug fuhr.

Er erlitt durch den Unfall multiple Verletzungen, u.a.: Polytrauma, Intrakranielle Konfusionsblutung, Schädelbasisfraktur, Kieferköpfchenfraktur beidseitig, multiple Mittelgesichtsfraktur, Teilabriss der Zunge, Trommelfelldefekt rechts, Fraktur des Meatus acusticus, Thoraxtrauma, Sternumfraktur, Rippenserienfraktur C2,5 rechts und 2-7 links, Hämatopneumothorax beidseitig, Skapulamehrfragmentfraktur links, laterale Klavikulafraktur, BWK-4 und 5 Fraktur Typ A3 nach AO, distale Radiusfraktur rechts, distale Humerusfraktur links, Unterschenkelfraktur rechts Typ C2.1, Unterschenkelfraktur links Typ C3.2.

Im Vordergrund der Verhandlungen stand der Verdienstausfallschaden des Mandanten, der zu 100% zu ersetzen war.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 2.208.042,16 €.

Sachverhalt:
Die Mandantin wurde als Beifahrerin in einem PKW schwer verletzt. Der Unfallgegner schnitt die Kurve, so dass es zu einem Zusammenstoß kam. Sie erlitt einen Fußwurzeltrümmerbruch mit bleibenden Schäden in Form von posttraumatischer Arthrose im unteren und oberen Sprunggelenk. Darüber hinaus zog sie sich eine Thoraxprellung, eine Beckenprellung sowie einen Bruch des Schlüsselbeines zu, der verschraubt werden musste. Außerdem hatte sie eine Zahnabsprengung.
Sie leidet unter ständigen Schmerzen im Fuß und entwickelte eine posttraumatische Belastungsstörung. Ihren Beruf musste sie unfallbedingt aufgeben und hat eine Umschulung gemacht.

Die Schwierigkeit in diesem Fall: Der Versicherer hatte die Folgen des Unfalles verharmlost und dem vorbefassten Anwalt lediglich 15.000,00 € angeboten.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 300.000,00 €.

Sachverhalt:
Die Mandantin befand sich auf dem Firmengelände ihres Kunden, als ein Lkw des Kunden ungebremst in die Seite ihres Fahrzeuges fuhr. Dabei erlitt sie ein schweres Schädel-Hirn-Trauma sowie ein Torsions- bzw. Rotationstrauma der Halswirbelsäule, außerdem einen Tinnitus beidseits sowie zwei taube Finger. Die Mandantin wurde für dauerhaft arbeitsunfähig befunden. Ihr wurde eine dauerhaft bewilligte BG-Rente zugesprochen, später dann zusätzlich eine DRV-Rente, die sich ermäßigend auf den Verdienstausfallschadensanspruch auswirkte.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 353.221,14 €.

Sachverhalt:
Die kleine Mandantin wurde von einem Auto erfasst und lag nach dem Unfall mehrere Wochen im künstlichen Koma. Nach dem Erwachen musste das Kind alles, d.h. das Sprechen, Essen, Laufen neu erlernen. Es ist seitdem zu 100 % schwerbehindert mit den Merkzeichen G, B und H.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 1.435.000,00 €.
Der Betrag enthält das Schmerzensgeld, den Verdienstausfall und Haushaltsführungsschaden.
Anschließend wurde erneut mit der Versicherung verhandelt und die Heilkosten, sowie die Pflege- und Betreuungskosten wurden mit 475.000,00 € abgefunden. Vorbehalten wurden zukünftige Mehrkosten einer Heimunterbringung, bzw. die Mehrkosten einer unfallbedingt erforderlichen professionellen häuslichen Pflege.

Schildern Sie uns Ihren Fall!

Unsere Ersteinschätzung ist für Sie
kostenlos und unverbindlich!