Quirmbach und Partner, Arzthaftungsrecht und Personenschäden

Erfolgreich abgeschlossene Motorradunfall-Mandate

Schädel-Hirn-Trauma und diverse schwere Verletzungen
Entschädigungssumme: 325.000,00 €

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Sachverhalt:
Der Mandant erlitt bei einem unverschuldeten Motorradunfall ein Schädel-Hirn-Trauma, eine Gehirnerschütterung, Mittelgesichtsprellungen und komplexe Verletzungen des linken Unterarms. Hierdurch kam es zu einem chronischen Schmerzsyndrom an der Hand. Darüber hinaus kam es während der Behandlung zu einem Infarkt der Hirnarterien, entstanden durch eine Embolie. Die Folge waren Sprachstörungen und Konzentrationsmängel.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 325.000,00 €


Multiple Verletzungen und posttraumatische Belastungsstörung
Entschädigungssumme: 400.000,00 €

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Sachverhalt:
Der Mandant erlitt als junger Mann einen schweren Motorradunfall mit weitreichenden Verletzungen, die zu einem Schwerbehindertengrad von 70% führten. Zudem litt er an einer posttraumatischen Belastungsstörung. In den 80er Jahren erstritt der Mandant ein Urteil, das die gegnerische Haftpflichtversicherung verpflichtete, neben einem Schmerzensgeld in Höhe von ca. 30.000,00 DM (15.000,00 €) sämtliche sonstigen materiellen Schäden zu zahlen.
Nach 30 Jahren versuchte der Mandant erneut, seine Ansprüche gegenüber der gegnerischen Haftpflichtversicherung durchzusetzen. Er ist komplett erwerbsunfähig und verfügte zum Zeitpunkt der Mandatserteilung über ein monatliches Einkommen von 656,00 €. Es wurden umfangreiche Gutachten zur Unfallkausalität erstellt, um zu belegen, dass der Unfall für die aktuell vorliegenden Beschwerden ursächlich war, was allerdings nach einem solch langen Zeitraum nicht mehr komplett darstellbar war.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 400.000,00 €


Schweres Schädel-Hirn-Trauma
Entschädigungssumme: 340.000,00 €

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Sachverhalt:
Der Mandant fuhr mit seinem Motorrad auf einer Landstraße. Er wurde vom Fahrer des gegnerischen Fahrzeugs übersehen und es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem unser Mandant lebensgefährlich verletzt wurde. Unter den Folgen des schweren Schädel-Hirn-Traumas leidet er bis heute. Seit dem Unfall ist er arbeitsunfähig.

Eine körperliche Behinderung besteht nicht, jedoch ist die hirnorganische Behinderung so schwerwiegend, dass der Mandant auf Hilfe und Betreuung angewiesen ist.

Da es sich um einen Wegeunfall handelte, erhielt unser Mandant sowohl eine BG- als auch später eine DRV-Rente. Einen Verdienstausfall aufgrund des Verkehrsunfalles hatte er mit der Zahlung beider Renten nicht mehr.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 340.000,00 €.


Offene Unterschenkelfraktur links mit Weichteilschäden
Entschädigungssumme: 1.260.000,00 €

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Sachverhalt:
Der Mandant hatte einen unverschuldeten Motorradunfall und zog sich hierbei eine offene Unterschenkelfraktur mit Weichteilschäden zu. Der Heilungsverlauf war problematisch und auch von psychischen Beeinträchtigungen geprägt.
Letztendlich konnte der Mandant seine selbstständige nebenerwerbliche Tätigkeit nicht fortführen und war auch darüber hinaus zu 50 % erwerbsgemindert.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 1.260.000,00 €, wobei der Erwerbsschaden insgesamt hier den größten Teil ausmachte.


Multiple schwere Verletzungen
Entschädigungssumme: 120.000,00 €

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Sachverhalt:
Die Mandantin war als Sozia mit ihrem Freund auf dessen Moped unterwegs, als sie von einem PKW-Fahrer erfasst wurden, der innerorts mit ca. 95 bis 100 km/h fuhr. Die Mandantin und ihr Freund wurden über das Auto geschleudert und schlugen einige Meter weiter auf dem Boden auf.

Verletzungen:

  • Komplexe Beckenfraktur mit ventraler ISG-Zerreißung beidseitig und mehrfragmentärer, dislozierter oberer und unterer Schambeinastfraktur links
  • Azetabulumfraktur rechts
  • Femurschaft- und Unterschenkelschaftfraktur rechts
  • Calcaneusrandfraktur mit Weichteilschaden rechts
  • Multidirektionale Instabilität des linken Knies
  • Leicht dislozierte Fraktur der 6. Rippe links
  • Pneumothorax
  • Lungenkontusion
  • Milzkontusion
  • Durchtrennung der Trizeps-brachii-Sehne rechts mit Eröffnung des Ellenbogengelenks

Die Mandantin musste sich zahlreichen und langwierigen Operationen unterziehen.
Eine Schwierigkeit war die Haftung des Versicherers; denn es gab zwei Versicherer, die eintrittspflichtig waren: zum einen die des Unfallgegners (PKW) und zum anderen die des Mopeds aufgrund der Gefährdungshaftung/Betriebsgefahr.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 120.000,00 €.
50.000,00 € entfielen auf Schmerzensgeld. Der Rest diente zur Deckung von Verdienstausfallschaden (späterer Eintritt ins Berufsleben) Mehrbedarfsschaden und Haushaltsführungsschaden


Pfählungsverletzung inguinal (Polytrauma ISS-Score 36)
Entschädigungssumme: 285.000,00 €

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Sachverhalt:
Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen unserem Mandanten, der ein Motorrad fuhr und dem Unfallgegner, der mit seinem PKW unterwegs war, und unseren Mandanten übersehen hat.

Verletzungen:

  • Komplexe Beckenringfraktur mit Sacrumfraktur beidseits und Symphysensprengung (AO-Typ 61 C 3.3)
  • Luxation D 5 rechte Hand
  • Contusio labyrinthii et cochleae
  • Risswunde im Bereich des Damms / Oberschenkel linksseitig
  • Hodensackzerreißung / Quetschung linker Hoden
  • Uretraverletzung
  • Posttraumatische Makrohämaturie
  • Postoperative Anämie
  • Oberflächliche Wunde rechte Hand
  • Extraperitoneales Hämatom dorsal des M. obturatorius internus rechts
  • Kleine ringförmige Verkalkung im Bereich der Milz sowie hypodense Läsion am latero-caudalen Milzrand
  • Posttraumatische Thrombozytose
  • Darmatomie bei ausgedehntem retroperitonealem Hämatom
  • Blande Nierenzysten beidseits
  • Trauma des Innenohrs mit Strukturschaden mit Hörminderung mit Betonung der Tieftonbereiche
  • Schmerzen in der linken Hand
  • Erektionsstörung, retrograde Ejakulation mit Verlust der natürlichen Zeugungsfähigkeit
  • Ischiadicusläsion von peronaealem Typ
  • Nervschädigung mit leichter Fußheberparese links

Zu den physischen Schäden kamen psychische Beeinträchtigungen, es wurde eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert. Der Mandant befindet sich zurzeit in einer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung.

Das problematische bei diesem Fall war, dass die Verletzungsfolgen vom Versicherer verharmlost und nicht ernst genommen wurden. Aufgrund des Regulierungsverhaltens kam es zu weiteren psychische Problemen des Mandanten. Er war vor dem Verkehrsunfall dabei, sich selbstständig zu machen. Der hypothetische Berufsweg wurde von der Versicherung ebenfalls bestritten.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von 285.000,00 €.


Multiple Verletzungen, u.a. Schädel-Hirn-/Polytrauma
Entschädigungssumme: 250.000,00 €

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Sachverhalt:
Die Mandantin verunglückte als Sozia auf einem Kraftrad, das von einem Freund gesteuert wurde. Wegen einer Vorfahrtsverletzung kollidierte das Krad mit einem PKW und es kam zum Sturz.
Die Mandantin ist seit dem Unfall zu 60 % schwerbehindert mit dem Merkzeichen G, hat massive neuro-psychologische Defizite, Wortfindungsstörungen und leidet unter einer Depression. Die Kommunikationsfähigkeit ist aufgrund einer Dysarthrie eingeschränkt, Geschmacks- und Geruchssinn sind gestört. Die Mandantin ist arbeitsunfähig, eine Rente wurde bewilligt Sie kann inzwischen zwar wieder gehen, jedoch nicht laufen.
Die Versicherung machte hier erhebliche Mithaftungseinwände geltend, zum einen, weil die Mandantin angeblich ohne Helm fuhr, zum anderen, weil sie keine Motorradschutzkleidung getragen hatte. Im Laufe der Regulierung ist es nach langwierigen Schriftwechseln und mehreren persönlichen Verhandlungen gelungen, dass die Versicherung die Mithaftungseinwände letztendlich fallen ließ.

Regulierung:
Außergerichtlicher Vergleich mit einer Entschädigungssumme in Höhe von insgesamt 250.000,00 €.

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