Beiträge

TATORT - Unmenschliches Regulierungsverhalten von Versicherern

"Zeit ist unsere beste Mitarbeiterin" Im ARD Tatort "Auge um Auge" vom 12.11.2017  ging es um das Regulierungsverhalten von Versicherern. Die dahinterstehende Problematik wurde ohne jegliche Übertreibung auf den Punkt gebracht. Ein querschnittsgelähmter…

Entwürdigendes Regulierungsverhalten führt zu Erhöhung des Schmerzensgeldes

Nach einem Verkehrsunfall müssen Geschädigte nicht nur lernen, mit den Verletzungen und den daraus resultierenden Beeinträchtigungen zurechtzukommen, Darüber hinaus müssen sie sich auch mit dem gegnerischen Versicherer wegen der Schadensersatz-…

Wichtige Information: „Bundesbank-Vorstand warnt Banken vor Strafzinsen“

Auswirkungen von Strafzinsen auf den Zinssatz bei der Kapitalisierung von Schadenersatzrenten Nach Einschätzung des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank werden Strafzinsen auf Konten und Sparbüchern bald zur Normalität. "Einige…

Unfallopfer brauchen unsere Unterstützung

Ein Aufruf gegen das häufig zögerliche Regulierungsverhalten einiger Versicherer Sonntagmorgen, ich bin auf dem Weg zur holländischen Insel Ameland, zusammen mit meiner Husky-Hündin Mia. Eine Woche Intensivtraining Mensch und Hund. Hier…

Inadäquate Schadensregulierung - Geschädigtenrechte auf dem Prüfstand

Das Regulierungsverhalten vieler Haftpflichtversicherungen, insbesondere bei schweren Personenschäden, ist in den seltensten Fällen korrekt. Seit der Finanzkrise im Jahre 2008 hat sich die Situation der Geschädigten noch einmal verschärft.…

Von Richtern abgestraft – Hoffnung für schwerst Geschädigte

Versicherungen sollen im Schadensfall schnell zahlen! Dies verlangen das Gesetz und die Rechtsprechung. Denn Unfallopfer brauchen schnelle Hilfe. An erster Stelle steht die medizinische Versorgung, aber sehr schnell wird auch finanzielle Unterstützung…

Der Fall Sarah T. - Ein Kommentar zum Hamburger Urteil von Rechtsanwalt Martin Quirmbach

Seit einem Autounfall im Jahr 2004 sitzt Sarah T. schwerstbehindert im Rollstuhl. Sie fordert von der Versicherung eine Entschädigung in Höhe von 7,2 Millionen Euro. Diese Forderung hat das Hamburger Landgericht am 26. Juli 2011 zurückgewiesen.…