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Schadensregulierung

Professionelle Durchsetzung Ihrer Ansprüche
Die rechtliche Aufarbeitung eines Schadensfalls ist meist hochkomplex und kräftezehrend. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie Beweise systematisch sichern, medizinische Gutachten gezielt einsetzen und sicher mit Versicherungen sowie Gutachterstellen kommunizieren. Wir bieten geschädigten Patienten, Unfallopfern und deren Angehörigen praxisnahe Informationen, um den Weg zu einer gerechten Entschädigung erfolgreich zu ebnen.
Autofahrer hält während der Fahrt ein Smartphone in der Hand und bedient mit der anderen Hand das Lenkrad.
Melanie Mathis • Rechtsanwältin & Partnerin, Fachanwältin für Verkehrsrecht, Spezialisiert auf Schädel-Hirn-Trauma und Polytrauma nach schweren Unfällen – besondere Erfahrung mit verletzten Kindern

Handy am Steuer: Mitverschulden des Beifahrers

Wer als Beifahrer erkennt, dass der Fahrer während der Fahrt sein Handy benutzt, riskiert bei einem Unfall eine Kürzung seiner Schadensersatzansprüche. Das LG Neuruppin rechnete einem verletzten Beifahrer 20 Prozent Mitverschulden an. Warum daraus keine pauschale Kürzung folgt und worauf es im Einzelfall ankommt.

Hände einer Familie halten gemeinsam Papierfiguren als Symbol für Unterstützung und Zusammenhalt
Sven Wilhelmy • Rechtsanwalt & Partner, Fachanwalt für Medizinrecht, Spezialisiert auf Arzthaftung bei Geburtsschäden und Querschnittslähmung

Reha-Management bei Geburtsschäden: Unterstützung für Kind und Familie

Bei einem schweren Geburtsschaden geht es nicht nur um Haftung und Schadensersatz. Reha-Management kann Familien dabei helfen, Therapien, Pflege, Hilfsmittel, Wohnraum und weitere Unterstützungsleistungen sinnvoll zu koordinieren

Mann bei einer Reha-Übung mit Therapeutin, Rollstuhl im Hintergrund.
Sven Wilhelmy • Rechtsanwalt & Partner, Fachanwalt für Medizinrecht, Spezialisiert auf Arzthaftung bei Geburtsschäden und Querschnittslähmung

Reha-Management nach Querschnittslähmung: Was im Alltag zählt

Nach einer Querschnittslähmung geht es nicht nur um Haftung und Schadensersatz. Reha-Management kann dabei helfen, Rehabilitation, Pflege, Mobilität, Wohnen und berufliche Perspektiven sinnvoll aufeinander abzustimmen.

Gabelstapler beim Beladen eines Lkw auf einem Betriebsgelände.
Mathias Holl • Rechtsanwalt, LL.M. (Versicherungsrecht), Fachanwalt für Verkehrsrecht, Spezialisiert auf schwere Unfallverletzungen, Ansprechpartner für BU und private Unfallversicherung

Gabelstaplerunfall mit achtjährigem Kind: 120.000 Euro Schmerzensgeld und Ersatz künftiger Schäden

Ein achtjähriges Kind wird auf einem Betriebsgelände von einem rückwärtsfahrenden Gabelstapler erfasst und schwer verletzt. Das Gericht sprach 120.000 Euro Schmerzensgeld zu und stellte die Haftung für weitere unfallbedingte Schäden fest. Der Fall zeigt, welche Sorgfaltspflichten beim Rückwärtsfahren gelten und warum weder dem Kind noch seinem Vater ein anspruchsminderndes Mitverschulden zugerechnet wurde.

Spielfiguren einer Familie neben einem Paragrafenzeichen zur Aufsichtspflicht der Eltern
Melanie Mathis • Rechtsanwältin & Partnerin, Fachanwältin für Verkehrsrecht, Spezialisiert auf Schädel-Hirn-Trauma und Polytrauma nach schweren Unfällen – besondere Erfahrung mit verletzten Kindern

Haften Eltern für ihre Kinder? Aufsichtspflicht nach dem BGH-Urteil einfach erklärt

„Eltern haften für ihre Kinder" – dieser Satz hält sich hartnäckig, ist aber kein Rechtssatz. Eine Haftung nach § 832 BGB setzt voraus, dass Eltern ihre Aufsichtspflicht tatsächlich verletzt haben. Der BGH hat 2009 klargestellt, welche Kontrollabstände beim Spielen ausreichend sind und wann sich Eltern erfolgreich entlasten können.

Mandantin im Rollstuhl bespricht Schadensregulierung mit Anwalt am Tisch
Thomas Gfrörer • Rechtsanwalt | Mitbegründer & Seniorpartner, Spezialisiert auf unfallbedingte Querschnittslähmungen mit Schwerpunkt Tetraplegie

Schwerer Verkehrsunfall: Warum schnelle Lösungen oft teuer werden

Nach einem schweren Verkehrsunfall geht es nicht um schnelle Zahlungen, sondern um Ihre langfristige Absicherung. Dieser Fall zeigt, warum vorschnelle Abfindungen oft zu niedrig ausfallen – und wie eine fundierte Gesamtbewertung zu einem deutlich besseren Ergebnis führt

Unfallstelle auf Asphalt mit einem umgestürzten Rennrad, einem beschädigten rot-weißen Fahrradhelm und einem herannahenden Auto im unscharfen Hintergrund
Eleonore Wunder • Rechtsanwältin, Spezialisiert auf schwere Unfallverletzungen, Schwerpunkt: Amputationsverletzungen und schwere Fahrradunfälle

Abfindungsangebot nach Fahrradunfall: Warum voreilige Unterschriften Ihre Ansprüche gefährden

Ein erstes Abfindungsangebot nach einem schweren Fahrradunfall mag auf den ersten Blick verlockend wirken, ist aber häufig deutlich zu niedrig. Ein Praxisfall zeigt, warum es teuer werden kann, ein solches Angebot vorschnell zu unterschreiben, und welche Ansprüche tatsächlich entscheidend sind.

Motorradhelm liegt nach schwerem Unfall auf Straße, Glassplitter und leere Fahrbahn sichtbar
Thomas Gfrörer • Rechtsanwalt | Mitbegründer & Seniorpartner, Spezialisiert auf unfallbedingte Querschnittslähmungen mit Schwerpunkt Tetraplegie

1,4 Millionen Euro nach Motorradunfall durchgesetzt - ein Beispiel für erfolgreiche Schadensregulierung

Ein schwerer Motorradunfall führte zu dauerhaften gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden. Der Fall zeigt, wie komplex die Regulierung ist und warum nur eine vollständige Schadensbewertung zu einem angemessenen Ergebnis führt.

Rollstuhlfahrer steigt in ein behindertengerecht umgebautes Fahrzeug mit Rampe, Mobilität und Hilfsmittel im Alltag
Thomas Gfrörer • Rechtsanwalt | Mitbegründer & Seniorpartner, Spezialisiert auf unfallbedingte Querschnittslähmungen mit Schwerpunkt Tetraplegie

Mobilität als Dauerposten: Warum Ersatzzyklen bei Querschnittslähmung oft unterschätzt werden

Bei einer Querschnittslähmung werden in vielen Fällen nur die aktuellen Kosten berücksichtigt. Ersatzzyklen für Rollstühle, Autos und Hilfsmittel bleiben dabei jedoch oft außen vor, was erhebliche finanzielle Folgen haben kann.