750.000 Euro gezahlt. Versicherung muss Entschädigungsbetrag mehr als verdoppeln.

Der mit dem Fall vorher befasste Anwalt riet unserer Mandantin dringend, das damalige Angebot der Versicherung in Höhe von 300.000 Euro anzunehmen – eine Entschädigung für ein Leben, das nur eingeschränkt gelebt werden konnte:

Im Jahr 1991 sitzt die Mandantin in einem Auto, sie ist lediglich Beifahrerin. Das Unglück des Verkehrsunfalls ist völlig unvermeidlich für sie. Ihre Verletzungen jedoch verändern ihr Leben: Am rechten Bein sind das obere und untere Sprunggelenk für alle Zeiten unbrauchbar, sie wird ihr Leben lang starke Schmerzen haben. Damit verbunden ist – als weitere Folge – eine Arthrose. Das Ergebnis: eine 1991 noch junge Frau muss die Einschränkung ihrer Erwerbsfähigkeit hinnehmen und ist zu 50% schwerbehindert. Das bedeutet, sie kann ihren Wunschberuf nun nicht mehr ausüben und es steht in Frage, ob sie überhaupt jemals alleine für ihren Lebensunterhalt aufkommen kann.
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Tag der offenen Tür in Montabaur

An unserem Tag der offenen Tür hatten wir Gelegenheit zu zeigen, wer wir sind und was wir tun. Wir konnten den zahlreichen Gästen unsere Kanzlei, die Anwälte und die Mitarbeiter vorstellen. Weiterlesen