Schadensregulierung - Anwaltsbüro Quirmbach & Partner

Ein starkes Team für Unfallgeschädigte

Ein Unfall ist für die Betroffenen häufig ein traumatisches Ereignis. Die eigene Mobilität wiederherzustellen ist oft mit viel Stress und Aufwand verbunden und je nach Schwere der Verletzung verändert sich das Leben für immer radikal.
Doch auch bei kleineren Verletzungen ist eine juristische Begleitung der Geschädigten unverzichtbar – nicht nur, um Schmerzensgeld und Schadensersatz zutreffend ermitteln zu lassen, sondern auch, um Fehler im Umgang mit der gegnerischen Versicherung zu vermeiden. Weiterlesen

Dieser Beitrag widmet sich einem Problem, das in unserer anwaltlichen Praxis leider häufiger vorkommt als uns lieb ist: Selbst wenn es uns gelingt, einen Schadensersatzanspruch nach einem Behandlungsfehler oder Unfall nachzuweisen, führt dies nicht zwangsläufig dazu, dass der Anspruch auch tatsächlich vom Haftpflichtversicherer anerkannt wird. Oft scheitert die Einigung daran, dass unterschiedliche Auffassungen zur Höhe des Schadensersatzanspruchs bestehen, oder aber der Haftpflichtversicherer bezweifelt grundsätzlich den Schadensersatzanspruch. Weiterlesen

Die Bundesregierung hat 30 Jahre nach dem Mauerfall entschieden, dass der Solidaritätszuschlag, der insbesondere für den Aufbau Ost-Deutschlands eingeführt wurde, ab dem Jahr 2021 weitestgehend abgeschafft werden soll. Die Einkommenssteuer-Freigrenze, bis zu der der Solidaritätszuschlag nicht erhoben wird, soll dann stark erhöht werden. Dies hätte zur Folge, dass etwa 90 % der Steuerzahler ab 2021 keinen Solidaritätszuschlag mehr zahlen müssen. Für 6,5% der Steuerzahler entfällt er zumindest zum Teil und die etwa 3,5% Spitzenverdiener sollen ihn weiterhin in voller Höhe zahlen. Weiterlesen

Neben den körperlichen Folgen von Unfällen oder Behandlungsfehlern spielen die oft damiteinhergehenden psychischen Beeinträchtigungen eine wichtige Rolle. Denn posttraumatische Belastungsstörungen und psychische Fehlverarbeitungen nach Unfällen oder Behandlungsfehlern können die Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigen oder auch ganz aufheben. Es bestehen daher entsprechende Schadenersatzansprüche gegen den eintrittspflichtigen Versicherer.
Weiterlesen

Der Kampf für Menschen, die durch einen Unfall oder Behandlungsfehler schwer verletzt wurden, ist hart, lohnt sich aber fast immer. Rechtsanwalt und Partner Thomas Gfrörer beschreibt die wichtigsten Herausforderungen – und erklärt, warum er nach dem Besuch eines Seminars besser versteht, was die Sachbearbeiter der gegnerischen Versicherung antreibt.

Schwerverletzte sind keine Gegenstände, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Die größte Herausforderung bei der Personenschadensregulierung liegt also schon in der Natur der Sache: Kein Mensch ist wie der andere. Jeder empfindet Schmerzen und Beeinträchtigungen anders, jeder hat eine individuelle Lebenssituation. Bei einem VW Golf weiß man genau, wie viel ein Kotflügel mit Lackierung und Montage kostet. Bei einem schwerstverletzten Menschen müssen wir den Heilungsverlauf abwarten. Weiterlesen

Es ist eine traurige Tatsache, dass Versicherungen im Arzthaftungsrecht die Regulierung oft über Jahre verzögern, auch wenn der Schaden erheblich und der Behandlungsfehler nachgewiesen ist.

Die Geschädigten leiden hier dreifach:

  1. aufgrund der direkten Folgen des Behandlungsfehlers (körperliche und seelische Beeinträchtigungen,
  2. aufgrund der indirekten Folgen des Behandlungsfehlers (Sorge um die wirtschaftliche Existenz durch Verlust des Arbeitsplatzes, hohe Therapiekosten etc.),
  3. weil der ihnen zustehende Anspruch auf Schadensersatz nicht gewährt wird (Gefühl der Ohnmacht wegen der erlittenen Ungerechtigkeit).

Weiterlesen

Ein selbstverschuldeter Autounfall ist schon bitter genug. Wird dabei auch noch das eigene Kind verletzt, ist das für die betroffenen Eltern tragisch, weil sie selbst für die Unfallfolgen ihres Kindes verantwortlich sind.
Mögliche Schadensersatzansprüche des Kindes bei der eigenen Kfz-Versicherung geltend zu machen, davor scheuen viele Eltern dann zurück. Oftmals wissen sie auch gar nicht, dass das überhaupt möglich ist, da sie selbst ja auch keinen Anspruch haben. Weiterlesen

Schadensregulierung und Schadensmanagement aus anwaltlicher Sicht

Nach einem Verkehrsunfall, insbesondere einem Motorradunfall lautet die Diagnose oftmals Querschnittslähmung. Auch Bade- oder Ski-Unfälle können solch eine schwerwiegende Verletzung zur Folge haben, ebenso wir eine fehlerhafte ärztliche Behandlung, z.B. eine misslungene Operation.

Was eine Querschnittslähmung für den Betroffenen und sein direktes Umfeld bedeutet, kann ein Außenstehender kaum nachvollziehen.
Innerhalb von Sekunden ändert sich einfach alles mit einer kaum vorstellbaren Intensität. Das Leben wird in seinen Grundfesten erschüttert. Lebensentwürfe, Zukunftsträume und -perspektiven – all das ist zunächst einmal Makulatur. Weiterlesen

Sie haben unverschuldet einen schweren Unfall erlitten und sind der Meinung, dass die gegnerische Versicherung den entstandenen Schaden unkompliziert und schnell reguliert? Dann unterliegen Sie einem großen Irrtum. Denn auch nach einem völlig unverschuldeten Unfall müssen Sie, wenn es um berechtigte und notwendige Vorschusszahlungen geht, hart um einen gerechten Ausgleich des entstandenen Schadens kämpfen. Weiterlesen

Statistisch ist erwiesen, dass die närrische Zeit ein fruchtbarer Boden für zwischenmenschliche Begegnungen jeglicher Art ist. Nicht selten führen diese Begegnungen jedoch zu unerwünschten Nebenwirkungen und Nachspielen im juristischen, vor allem auch haftungsrechtlichen Sinne: teils schwere Personenschäden durch erhöhtes Verkehrsunfallaufkommen verursacht durch Trunkenheit am Steuer, Schlägereien, mitunter gefährliche Wurfgeschosse am Samstags-, Sonntags- oder auch Rosenmontagszug, aber auch Verletzungen im Rahmen der Tierhalterhaftplicht gehören an Karneval, Fasching, Weiberfastnacht und bei Rosenmontagsumzügen leider zum närrischen Standard. Weiterlesen

Die Nachricht von Personalengpässen im Bereich der Justiz ging vor wenigen Tagen durch die Medien. Danach fehlen schon bald mindestens 2000 Richter und Staatsanwälte, da ein Großteil dieser Justizmitarbeiter sich demnächst in den Ruhestand verabschiedet.

Auffallend bei dieser Nachricht und der entsprechenden Kommentierung ist die Tatsache, dass offenbar nur bzw. überwiegend der strafrechtliche Bereich betroffen sein soll. „Immer mehr Untersuchungsgefangene müssen aus der U-Haft entlassen werden, weil die Verfahren überlang dauern.“ Weiterlesen

© Anwaltsbüro Quirmbach & Partner | Impressum | Datenschutzerklärung Anwaltsbüro Quirmbach & Partner Ihre Anwälte für Schmerzensgeld und Schadensersatz nach Unfall oder Arztfehler Anonym hat 4,86 von 5 Sternen 437 Bewertungen auf ProvenExpert.com