Ein starkes Team für Unfallgeschädigte

Ein Unfall ist für die Betroffenen häufig ein traumatisches Ereignis. Die eigene Mobilität wiederherzustellen ist oft mit viel Stress und Aufwand verbunden und je nach Schwere der Verletzung verändert sich das Leben für immer radikal.
Doch auch bei kleineren Verletzungen ist eine juristische Begleitung der Geschädigten unverzichtbar – nicht nur, um Schmerzensgeld und Schadensersatz zutreffend ermitteln zu lassen, sondern auch, um Fehler im Umgang mit der gegnerischen Versicherung zu vermeiden. Weiterlesen

Sie werden bei einem unverschuldeten Unfall so schwer verletzt, dass Sie nie wieder Ihren Beruf ausüben können. Zudem sind Sie bis an Ihr Lebensende auf fremde Hilfe angewiesen, um Ihren Alltag zu meistern. Die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers nimmt Kontakt mit Ihnen auf mit der Bitte, eine Schweigepflichtentbindungserklärung zu unterschreiben. Erst dann könne die Versicherung die Bearbeitung aufnehmen. Warum sie eine Schweigepflichtentbindungserklärung nicht einfach unterschreiben sollten und warum es ratsam ist, schnellstmöglich einen auf Personenschäden spezialisierten Rechtsanwalt hinzuziehen, erläutert der folgende Beitrag. Weiterlesen

Für viele Hauseigentümer und auch Mieter stellt sich in der kalten Jahreszeit die Frage, wer für das Schneeräumen verantwortlich ist. Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Hauseigentümer sind verpflichtet, im Winter für freie und begehbare Wege sorgen. Das heißt, der Schnee muss weggeräumt und vereiste Flächen müssen gestreut werden. Auch Wege auf dem Grundstück selbst wie der Weg zur Haustür, zu Parklätzen oder zu Mülltonnen sind zu räumen. Fußgänger müssen die Wege im Winter gefahrlos benutzen können. Weiterlesen

Auf den Fachmessen für Rehabilitation, auf denen wir regelmäßig ausstellen, haben wir immer auch offene Augen und Ohren für Hilfsmittel und Therapiemöglichkeiten, die wir unseren Mandanten empfehlen können. Dazu gehören u.a. auch Assistenz- und Therapiehunde, die für Menschen mit Behinderung zu einem wichtigen Begleiter werden und Ihnen zu mehr Unabhängigkeit und sozialer Integration verhelfen können.

Rechtsanwältin und Partnerin Melanie Mathis möchte dazu einen Beitrag leisten. Kurz entschlossen hat sie im vergangenen Jahr den kleinen Mogli für ein Jahr adoptiert. Sie begleitet in dieser Zeit seine Ausbildung zum Assistenzhund, genauer gesagt zum Autismushund für Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Damit er ein wirklich guter Autismushund wird, muss er in den nächsten Wochen und Monaten sehr viel lernen. Weiterlesen

In der vergangenen Woche besuchten Rechtsanwältin Melanie Mathis und Rechtsanwalt Sven Wilhelmy eine Pflegeeinrichtung des Vereins Patienten im Wachkoma e.V. in Bergneustadt im Bergischen Land. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Lebensqualität von Wachkoma-Patienten zu verbessern. Die Therapie setzt da an, wo in anderen Häusern der Patient bereits als austherapiert gilt. Während ihres in der Regel 3 bis 6-monatigen Aufenthaltes werden die Patienten fit für die häusliche Pflege gemacht. Auch die Angehörigen werden mit eingebunden, damit sie lernen, wie sie mit ihren schwer beeinträchtigen Angehörigen umgehen können. Weiterlesen

Das Ende des Berufslebens! Traum oder Alptraum?

Martin Quirmbach, JunganwaltNun ist es soweit, ich höre auf. Nach 35 Jahren im Beruf des Anwalts sollte es auch genug sein. Dennoch bin ich hin und hergerissen – die Freude über mehr Freiheit und Freizeit auf der einen Seite – auf der anderen Seite die Befürchtung, den täglichen Kampf für meine Mandanten und vor allem auch die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schmerzlich zu vermissen. Vor allem fehlen mir bereits jetzt die tollen Wortgefechte mit meinen Sekretärinnen Birgit Mathis und Alex Pomnitz. Es war eine tolles Zusammenarbeiten, wir haben hart gearbeitet, aber auch viel gelacht! Weiterlesen

Da ruht sich ein Rentner, alt und krank, während eines Spaziergangs mit seinem Hund auf einer Bank an einer Bushaltestelle aus, ganze 8 Minuten. Dafür erhält er von der Stadt Düsseldorf einen Bescheid mit einem Verwarnungsgeld über 35 €. Die Begründung: Er habe die Bank zweckentfremdet genutzt.

Kann man das wirklich glauben? Sind das nicht eher Fake News? Bildzeitungsstil?
Doch nein. Die Geschichte ist wahr. So geschehen vor wenigen Tagen in Düsseldorf.
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Ein unverschuldeter, schwerer Unfall wirft zwangsläufig jeden aus der Bahn. Auf den ersten Schock folgt Desorientierung. Das Ereignis muss verarbeitet und integriert werden, wenn eine Rückkehr zu neuer Lebensqualität möglich werden soll.

Die Verarbeitung gleicht einem Trauerprozess nach einem schweren Verlust und ist charakterisiert durch unterschiedliche Gefühle, die heftig und überwältigend sein können. Wut, Verzweiflung, Hass, Enttäuschung, Scham, Angst, Hilflosigkeit, extreme Ohnmacht. Wellen körperlichen und seelischen Schmerzes begleiten diesen Prozess. Nur langsam, in seiner eigenen Zeit, kann ein Mensch begreifen, verstehen und schließlich anerkennen, dass sich sein Leben nun verändert hat und nicht mehr so weitergeht wie bisher. Weiterlesen

Die Digitalisierung beeinflusst unser tägliches Leben immer mehr. Computer, Smartphone und Internet sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch im beruflichen Alltag breitet sich die Digitalisierung immer weiter aus. Mittlerweile ist sie selbst bei uns Anwälten angekommen. Weiterlesen

Mein Name ist Moritz Deiters und ich bin Rechtsreferendar am Landgericht Bonn. Seit nunmehr fast zwei Jahren bin ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter Teil des Teams im Anwaltsbüro Quirmbach & Partner. In diesen zwei Jahren bekam ich einen tiefen Einblick in die Arbeit der Kanzlei, in das ganz Alltägliche und – vor allem – in das Besondere, was diese Kanzlei ausmacht. Für mich ein Grund, nun einen kleinen Situationsbericht abzugeben. Weiterlesen

Neulich habe ich auf den Kalender geschaut und überrascht festgestellt, dass ich jetzt schon über 100 Tagen bei Quirmbach und Partner bin. Es ist somit Zeit für ein erstes Zwischenfazit, also für meine 100 Tage Bilanz.

Das Wichtigste gleich am Anfang: Meinen Schritt hin zu Quirmbach und Partner und weg von der Versicherung habe ich noch nicht eine Sekunde bereut. Weiterlesen