Einträge von Quirmbach&Partner

Operation mit Nebenwirkungen – Narkose oft gefährlicher als erwartet

Am 18.01.18 zeigte das SWR-Fernsehen im Rahmen der Sendung „Zur Sache Rheinland-Pfalz“ die Reportage Operation mit Nebenwirkungen, die zum Teil in unserer Kanzlei und bei einer meiner Mandantinnen gedreht wurde. Den hochinteressanten Beitrag nehme ich zum Anlass, das Thema nochmals aus juristischer Sicht und aus unserem Anwaltsalltag heraus zu beleuchten.

Richterbund warnt vor Personalengpass mit katastrophalen Folgen

Die Nachricht von Personalengpässen im Bereich der Justiz ging vor wenigen Tagen durch die Medien. Danach fehlen schon bald mindestens 2000 Richter und Staatsanwälte, da ein Großteil dieser Justizmitarbeiter sich demnächst in den Ruhestand verabschiedet. Auffallend bei dieser Nachricht und der entsprechenden Kommentierung ist die Tatsache, dass offenbar nur bzw. überwiegend der strafrechtliche Bereich betroffen […]

Komplizierte Bedingungen in der Geburtshilfe

„Wozu ich gezwungen werde, ist gefährlich.“ sagt Hebamme Kati in einem Bericht auf SPIEGEL ONLINE (bento) vom 23. Dezember 2017. Hoffnungslos überlastet, unterbezahlt und im Stich gelassen: Das ist der berufliche Alltag von Hebammen, aber auch von Ärzten und Pflegepersonal in Kliniken. Es ist ein nicht vertretbarer und unhaltbarer Zustand, wenn eine Hebamme bis zu […]

Schadensersatz: Unfall mit Reisebus – wer haftet?

Ferienzeit ist Reisezeit Sie möchten Ihren Urlaub genießen und beschließen, eine Reise zu machen, die von vorne bis hinten komplett durchgeplant ist, z.B. eine geführte Tour durch die Alpen oder durch den romantischen bayrischen Wald. Vielleicht haben Sie ja auch eine eine Städtereise oder eine mehrtägige Reise zu einem Weihnachtsmarkt gebucht, organisiert von einem Reiseveranstalter. […]

Hinterbliebenengeld – Gesetzeslücke geschlossen

Im Gegensatz zum europäischen Ausland gab es in Deutschland bisher keine gesetzliche Regelung für ein Hinterbliebenengeld im Falle des Todes eines nahen Angehörigen. Eine Entschädigung für Angehörige wurde nur in Ausnahmefällen gewährt, nämlich dann, wenn der Verlust zu einem Gesundheitsschaden mit einen feststellbaren Krankheitswert führte (der sogenannte „Schockschaden“). Gesetz zur Einführung eines Anspruchs auf Hinterbliebenengeld […]