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„Ich werde Anwalt“ – Referendar bei Quirmbach und Partner

Mein Name ist Moritz Deiters und ich bin Rechtsreferendar am Landgericht Bonn. Seit nunmehr fast zwei Jahren bin ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter Teil des Teams im Anwaltsbüro Quirmbach und Partner. In diesen zwei Jahren bekam ich einen tiefen Einblick in die Arbeit der Kanzlei, in das ganz Alltägliche und – vor allem – in das Besondere, was diese Kanzlei ausmacht. Für mich ein Grund, nun einen kleinen Situationsbericht abzugeben.

Personenschadenregulierung – eine spezielle Materie

Referendar Jura / FotoliaQuirmbach und Partner ist spezialisiert auf Personenschadenregulierung nach Unfällen und Behandlungsfehlern. In diesem Bereich haben die wenigsten Referendare eine Schwerpunktvorlesung besucht und so ging es auch mir. Das sollte jedoch niemanden davon zurückhalten, sich in diesem juristischen Spezialbereich zu versuchen. Gerade als Referendar wird man bei Quirmbach und Partner an die Hand genommen und in die Besonderheiten der Materie eingeführt. Meine Fragen waren und sind ebenso willkommen wie gewünscht, so dass ich schnell den Zugang zu dem Spezialgebiet Personenschadenregulierung gefunden habe. Ich erhalte Einblicke in ein Rechtsgebiet, in dem man mit den teilweise sehr schweren Schicksalen der Betroffenen konfrontiert wird. Das ist nicht immer einfach, doch wer nach seinem abgeschlossenen Studium schwerstgeschädigten Patienten und Unfallopfern helfen möchte, der ist hier völlig richtig. Das schwere Schicksal und das Leid der Mandanten, das man tagtäglich erlebt, steigert deutlich die Motivation, ihnen helfend zur Seite zu stehen.

Wer als Referendar den Kontakt zu Mandanten sucht, ist bei Quirmbach und Partner absolut richtig, denn es ist nicht unüblich, dass Referendare selbständig mit Mandanten in Kontakt treten.

Hohe Technisierung vereinfacht die Abläufe

Das Anwaltsbüro Quirmbach und Partner ist eine modern geführte Kanzlei, die auch technisch hochspezialisiert ist. Es ist ohne Probleme möglich, auch von zu Hause zu arbeiten, was ich gerade im Referendariat sehr schätze. Dennoch kommt der Kontakt zum Team durch die gute Betreuung, die auch online funktioniert, nicht zu kurz.

Entsprechend angenehm ist das Betriebsklima. Das Team ist offen und freundlich. Es herrscht in der Regel eine Atmosphäre, die entspanntes Arbeiten zulässt. Man wird von allen im Team auf Augenhöhe behandelt und erfährt dadurch eine hohe Wertschätzung.

Fordern und Fördern

Referendare werden gefordert und gefördert. Das heißt, es ist üblich, von Anfang an verantwortungsvolle und gestalterische Aufgaben wahrzunehmen, die über die klassischen Recherchearbeiten hinausgehen. So wurde ich schnell mit in die Gestaltung von Schriftsätzen, Klageschriften oder Berufungsbegründung einbezogen und ich habe in vergleichsweise kurzer Zeit unglaublich viel gelernt. Die Anwälte nehmen sich immer wieder Zeit, Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen, ohne dabei das Selbstbewusstsein des Referendars zu untergraben. Darüber hinaus werden immer wieder durch besondere Aufgabenstellungen, wie beispielsweise das Vorbereiten und Halten von Vorträgen, vielfältige und interessante Arbeitsmöglichkeiten geboten.

Wem also eine variantenreiche Arbeitsmöglichkeit mit einem realistischen Blick auf den Anwaltsberuf in angenehmer Atmosphäre zusagt, der ist bei Quirmbach und Partner genau richtig.

Interesse geweckt? Hier können Sie sich bewerben: Bewerbung als Referendar

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